Donnerstag, 10. Dezember 2009

Wenn die Flut kommt werden unsere Füsse nass. (Dez. 5)

Heute war eine grössere Wanderung angesagt. Auf dem Programm standen auf dem Langen dünnenstrand von Farwell Spit zu laufen und den Leuchtturm zu besuchen der schön im Norden steht.

Wir liefen Zuerst dem Strand entlang und genossen die vielen Vögel die auf der See rasteten. Uns wurde plötzlich klar, dass die Flut nicht abflaute und sondern zunahm. Wir waren im Nirgendwo also kein direkter Ausweg. Leider fanden wir den Weg nicht der auf die andere Seite des Zipfels führte so entschlossen wir ein wenig zurück zulaufen und über die Dünen ( Ja genau Dünen wie in der Wüste) zu laufen, um auf die andere Seite zu gelangen.  Dieser Zipfel war im Prinzip wirklich nur eine riesen Ansammlung von Sand.
Die andere seite der Halbinsel war breit und voller Vögel.

Wieder auf "Festem" Untergrund ging es weiter zu soltenen Formationen von Kliffs. Ich sag euch zieht euch an diesem Strand lieber die Schuhe und Socken aus. Sonst habt ihr sehr Schuhe voller Sand, da es Stellen gab die einfach so 40-60cm heruntersackten wenn man drauf trat.

Bei der Felsformation konnten wir dann lesen, das es dort Treibsand gibt. Freude herrscht !! :) Zufälligerweise konnten wir an dem Strand ein paar Seelöwen und Seehunde beobachten. :)

Der Rest der Wanderung glich eher der Bergwanderung mit einem Unterschied, das Ziel war ein Leuchtturm . ;).... Am Ende muss man sagen der Leuchtturm war eine reine Enttäusch, welche es nicht verdient hatte fotografiert zu werden......

Nach der Wanderung ging die Fahrt noch weiter bis Puhara, wo wir an der Golden Bay übernachteten. Schaut euch die Bilder an. Man kann bei Ebbe sicher 200meter vom wirklichen Strand in das Meer hinaus laufen ohne wirklich nass zu werden.


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